Neue Fotofallen in Südtirols Wäldern
Daten zur Verbreitung der Wildtiere liefern 200 neue Fotofallen. Sie sollen nicht berührt oder entfernt werden.
Rund 200 neue Fotofallen wurden in den letzten Wochen in Südtirols Wäldern installiert. Damit baut die Landesabteilung Forstdienst das wissenschaftlich begleitete Monitoring der heimischen Wildtierbestände weiter aus, insbesondere im Hinblick auf das Großraubwild. Die Kameras werden an strategisch ausgewählten Standorten wie Wildwechseln, Wanderwegen und Forststraßen angebracht und lösen automatisch aus, sobald sich ein Tier im Erfassungsbereich bewegt. Sie arbeiten geräuschlos und unauffällig und dienen ausschließlich der Beobachtung von Wildtieren. Bilder, auf denen Personen erkennbar sind, werden umgehend gelöscht. Im Umfeld der Fotofallen informieren Hinweistafeln über Zweck, verantwortliche Organisation und rechtliche Grundlagen der Datenverarbeitung. Die Bevölkerung wird ersucht, die Kameras nicht zu berühren oder zu entfernen.
mac
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