Unfalldaten zum Nachlesen
Steigende Einsatzzahlen: Alpine Unfalldatenbank verzeichnet zunehmende Personenbeteiligung seit 2021
Steigende Personenzahl. Insgesamt mehr als 7000 Einsätze mit über 8000 beteiligten Personen sind in der Alpinen Unfalldatenbank erfasst. Dabei sind knapp 20 Prozent der eingetragenen Einsätze keine typischen Alpinunfälle, sondern Arbeits-, Verkehrs- oder Pistenunfälle. Mittlerweile stehen Daten von vier Jahren für die Ausarbeitung von Unfallstatistiken und zur Konsultation zur Verfügung. Ein jährlicher Anstieg der Personenbeteiligung ist seit 2021 klar ersichtlich, berichtet Projektleiterin Martina Inderst von der Agentur für Bevölkerungsschutz. Der jährliche Betrachtungszeitraum beginnt immer mit dem 1. November und endet mit dem 31. Oktober. Die Alpine Unfalldatenbank ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bergrettungsdienstes im AVS und der Südtiroler Berg- und Höhlenrettung des CAI-CNSAS corpo nazionale soccorso alpino e speleologico unter Federführung der Agentur für Bevölkerungsschutz.
Die Alpine Unfalldatenbank kann auf den Landeswebseiten konsultiert werden.
mac
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